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Die richtigen Zutaten
Das Erfolgsgeheimnis der anspruchsvollen Küche
gilt auch für die Kaffeezubereitung: Je hochwertiger
die Zutaten, desto besser das Resultat.
| Zucker Kaffee-Gourmets bevorzugen für Ihren Espresso und Kaffee
feinkörnigen weißen Streuzucker, der
sich schnell auflöst. Würfelzucker,
der viel umgerührt werden muss, gilt als
süße Sünde, da dies die Crema
zerstört. Brauner Zucker ist wegen seines
Eigengeschmacks im Kaffee fehl am Platz. Besonders
praktisch: vorportionierter Streuzucker, der mit
5 g die perfekte Dosis Süße für
einen guten Espresso enthält.
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Kaffeemilch oder Sahne?
Diese Grundsatzfrage kann allein der persönliche
Geschmack entscheiden. Von der fettarmen Vollmilch
über Kondensmilch bis zur Kaffeesahne vor allem der unterschiedliche Fettgehalt bestimmt
die jeweilige Konsistenz und den Geschmack der verfeinernden
Milchzutat.
Details
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| Kakao auch ein
Bohnenprodukt:
Manche Kaffeespezialitäten wie beispielsweise
Cappuccino werden durch Kakaopulver veredelt, das
auf die Milchschaumkrone gestreut wird.
Anspruchsvolle Genießer verwenden selbstverständlich
echten, dunklen Kakao. Auch handgeriebene Schokolade
oder Schokostreusel kommen bei vielen Kaffeerezepten
zum Einsatz.
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Hochprozentige Zugaben:
Kaffee mit Schuss: Für Caffè Coretto
den mit einem Schuss Alkohol korrigierten
Espresso gibt man einem kräftigen Espresso
einen ebenso kräftigen Schuss Brandy bei. Italienliebhaber
verwenden statt dessen bevorzugt Grappa. Von Amaretto
bis Weinbrand gibt es jedoch noch viele andere alkoholische
Zutaten, die hervorragend mit Espresso und Kaffee
harmonieren.
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Aktueller Trend: Aromasirup!
Kaffee-Mischgetränke, die durch Zugabe von
aromatisierten Sirups eine besondere Note erhalten,
liegen voll im Trend. Von Mint bis Karamel
zahllose Geschmacksrichtungen eröffnen ein
fast grenzenloses Experimentierfeld.
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Schmackhafte Begleiter
Zahllos sind die Kaffeegenießer, die ihrem
Espresso gerne einen passenden Begleiter spendieren.
Klassische Beispiele sind Amarettinis und Cantuccini
feine Backwaren italienischer Art. Auch Pralinés
oder zarte Schokotäfelchen sind zur Kaffeezeit
beliebte Nebenerscheinungen.
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Rezeptideen für rassigen
Kaffeegenuss finden Sie hier:
Kaffee-Rezept
| Gut geschäumt:
Für die Milchschaum-Bereitung, z. B. für
Cappucino, schwören viele Kenner auf fettarme
H-Milch.
Faustregel: Je geringer der Fettgehalt
der Milch, desto besser die Schaumergebnisse.
Milch und Aufschäumgefäß sollten
zudem gut gekühlt sein.
Wenn schon Schlagsahne,
dann richtig:
Schlagsahne aus der Dose ist zwar jederzeit verfügbar
und im Handling besonders bequem. Für verwöhnte
Gaumen gibt es jedoch zur selbst frisch hergestellten
Schlagsahne keine Alternative.
Milch macht den Unterschied:
Ob fettarme Milch, Vollmilch, Kodensmilch, Kaffeesahne oder Instant-Creamer viele Kaffeetrinker verfeinern ihr Getränk mit Milchprodukten. Nebeneffekt: Die Säure im Kaffee wird hierdurch etwas neutralisiert, was vermutlich auch die Säurebildung der Magenschleimhaut verringert und den Kaffee bekömmlicher macht. Je fetthaltiger die Milchzutat, desto stärker verändert sich jedoch der ursprüngliche Kaffeegeschmack. Der Grund: Viele Aromastoffe des Kaffees, die genau genommen über die Nase geschmeckt werden, sind fettlöslich. Sie werden durch die Milchzutat quasi absorbiert und können nicht mehr über die Riechschleimhaut wahrgenommen werden, nachdem sie sich im Milchfett gelöst haben.
So erkennen Sie eine gute Crema:
Wenn Sie Streuzucker in den Espresso geben, sollte sich die Crema-Schicht nur kurz öffnen und danach wieder schließen. Besteht die Crema diesen Test, können Sie beruhigt umrühren und genießen. |
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