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Extraktionsgrade
Perfekte Crema Ergebnis
einer optimalen Extraktion
Nur wenn alle Faktoren stimmen, wird der Espresso von
einer perfekten Crema gekrönt.
Im Regelfall (und abhängig vom Gerätetyp)
lohnt es sich, hinsichtlich Mahlgrad, Dosierung und
Siebbefüllung etwas zu experimentieren, um die
Ergebnisse der Extraktion zu optimieren.
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Anzeichen
für eine zu lange Extraktionszeit: Der Kaffee
tröpfelt nur sehr langsam in die Tasse und
es bildet sich eine sehr dunkle Crema. Hierfür
kann ein zu feiner Mahlgrad verantwortlich sein
und/oder ein zu hoher Anpressdruck beim Zusammendrücken
des Kaffeemehls im Siebträger. Der Espresso
schmeckt sehr bitter. |
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Hat
das Kaffeemehl den idealen Mahlgrad und wurde es
mit dem richtigen Druck im Siebträger zusammengepresst,
dauert der Extraktionsvorgang ca. 20 bis maximal
30 Sekunden. Der Espresso ist sämig und fließt
langsam in die Tasse, ohne abzubrechen oder zu tröpfeln.
Eine dicke haselnußbraune Crema mit einem
leichten Stich ins rötliche entsteht, der Espresso
schmeckt kräftig, samtig und ausgeglichen.
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Ein
sehr schneller, wässriger Auslauf und eine
deutlich zu helle (oder fehlende) Crema deuten auf
eine zu kurze Extraktionszeit hin. Ursache kann
ein zu grober Mahlgrad des Kaffeemehls sein oder
eine zu geringe Kaffeedosierung. Oder das Kaffeemehl
wurde im Siebträger nicht fest genug angedrückt,
so dass sich kein Druck auf dem Kaffeemehl aufbauen
konnte. Der Espresso schmeckt dünn. |
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